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Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe
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Montag, 17. Dezember 2018 - 01:34 Uhr

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News

NewsUnd zwar richtig laut. Erst explodiert ein Schuh und fliegt dabei 4 m in die Luft. Dann eine Pfote eines Schweines. Der Schreck über den lauten Knall sitzt bei den je rund 100 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 und 9. Die Polizisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes haben sehr gute Arbeit geleistet.


An zwei Tagen wurden rund 100 Schülerinnen und Schüler über die Aufgaben und Zuständigkeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Polizei und über die Folgen der Benutzung von illegalen Feuerwerkskörpern aufgeklärt.


Über 70 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges sind noch lange nicht alle Kampfmittel gefunden worden. Das Land Brandenburg weist den höchsten Anteil an kampfmittelbelasteten Gebieten der Länder der Bundesrepublik Deutschland auf. Rund 392 000 ha seiner Gesamtfläche gelten noch als belastet. In jedem Jahr werden durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) Hunderte Tonnen verschiedenster Kampfmittel, wie zum Beispiel: Spreng- und Brandbomben, Minen, Nahkampfmittel (z.B. Handgranaten), Granaten, Raketen und Unmengen an Kleinmunition (z.B. Infanteriemunition) vernichtet. Die Schüler wissen nun, wie solche Kampfmittel aussehen können und dass sie beim Auffinden solcher Gegenstände die Polizei informieren müssen.


Das Jahr nähert sich seinem Ende. Den Jungs macht das Knallen mit Böllern großen Spaß. Abgeschreckt durch verschiedene Bilder und dem Experiment sollten alle wissen, dass eigenes Experimentieren mit den Böllern lebensgefährlich sein kann.


Wir bedanken uns bei den Beamten der Polizei für ihre hervorragende Aufklärungsarbeit und wünschen allen ein friedliches Weihnachtsfest!


Jördis Freiwald

Es knallt an der „Carl-von-Ossietzky“ Oberschule mit angegliederter Primarstufe

News„Das Schuljahr 2017/2018 ist Geschichte!“ Für diese Worte erntete Frau Amelung, die Schulleiterin der Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe, wie jedes Jahr, großen Beifall. Mit einer Auszeichnung der besten Schülerinnen und Schüler und der Zeugnisübergabe begannen die langersehnten Sommerferien.

Für 27 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b und den Eltern war dieses Schuljahr ein ganz besonderes.
Ähnlich wie bei der Langzeitstudie „Die Kinder von Golzow“ wurden alle Mädchen und Jungen interviewt und gefilmt. Anhand einer Checkliste wurde das Arbeits- und Sozialverhalten jedes einzelnen analysiert und jeder Schüler formulierte Ziele zur Verbesserung der schulischen Leistungen und des eigenen Verhaltens.

Während des Unterrichtes wurden die Mädchen und Jungen gefilmt und es entstanden Serien, die unter https://www.youtube.com/results?search_query=janusz+wisniowski anzusehen sind. Es geht um die eigene Person, um Zukunftsträume und die Familie.
Dieses Projekt wird im Rahmen der ‚Initiative Sekundarstufe I‘ (INISEK I) vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Die ‚Initiative Sekundarstufe I‘ (INISEK I) unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Oberschulen, Gesamtschulen sowie Förderschulen „Lernen“ und außerschulischen Partnern, die der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der schulischen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler dienen sollen. Ein weiteres Ziel ist der Ausbau und die Verstetigung von Kooperationen zwischen Schule und außerschulischen Akteuren und Einrichtungen.

Was hat das Projekt gebracht?
Die Schüler der Klasse 7b sind in der Lage, konkrete Ziele zur Erreichung bestimmter Leistungen zu benennen und an der Umsetzung der Ziele zu arbeiten. Sie sind bereit, die Ergebnisse filmisch zu dokumentieren und zu veröffentlichen. (Verbesserung der Leistungsbereitschaft) Die Mädchen und Jungen kennen sich selber und die Mitschüler der Klasse mit den jeweiligen Stärken. Sie lernen gemeinsam für bestimmte Ziele. (Verbesserung der Teamfähigkeit). Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b übernehmen Verantwortung für sich und ihre Mitschüler beim gemeinsamen fachlichen und sozialen Lernen. (Verbesserung Verantwortungsbewusstsein)

Wir sind stolz auf diese Ergebnisse, liebe Klasse 7b! Im nächsten Schuljahr starten wir mit dem 2. Teil des Projektes „Wir an der Oberschule Werder.“ Und freuen uns, dass das Projekt weiter gefördert wurde. Es entstehen noch mehr Serien über die Entwicklung dieser tollen Kinder! Ein großes Dankeschön an die Eltern, die maßgeblich zum Gelingen der Filme beigetragen haben. Ohne den Filmer Janusz Wisinowski, die Klassenlehrerin Heike Woltmann und die Schulleiterin Ines Amelung könnte ein solch anspruchsvolles Projekt nicht umgesetzt werden. Herzlichen Dank für das Engagement!

Jördis Freiwald

 "Wir an der Oberschule Werder" - Verbesserung sozialer Kompetenzen durch filmische Reflexion

 "Wir an der Oberschule Werder" - Verbesserung sozialer Kompetenzen durch filmische Reflexion

 "Wir an der Oberschule Werder" - Verbesserung sozialer Kompetenzen durch filmische Reflexion

NewsLiebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrer,

das Schuljahr 2017/2018 ist ab heute Geschichte!" Auf die Worte der Schulleiterin Ines Lenius folgte von den rund 600 Schülern und 40 Lehrern der Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe Jubel und lautstarker Applaus.

Unserer Tradition folgend, wurden die besten Schüler mit einer Buchprämie und einer Urkunde für sehr gute Leistungen in der Schule ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Wir wünschen allen am Schulleben beteiligten einen erholsamen und sonnigen Sommer!

J. Freiwald

Buchprämie und eine Urkunde für sehr gute Leistungen

NewsErfolgreiches fächerübergreifendes Musikprojekt in den 7. Klassen durchgeführt
Ungewohnt laut und musikalisch perfekt mit der Gitarre begleitet von unserem Musiklehrer Herr Mowitz, hallten die selbstgewählten Klassensongs der Klassen 7a und b durch den Raum.

Viel Motivation, Toleranz und Geduld erforderten diese Ergebnisse am Ende des Schuljahres 2017/2018. Die Eltern und die Schulleitung wurden von dem Projekt im Vorfeld informiert und die Unterstützung klappte! Vielen Dank dafür!

Alle Schüler haben sich in Arbeitsgruppen mit je 3 bis 4 Schülern zusammengefunden. Sie haben einen Song (deutsch oder englisch) ausgewählt, besprochen und präsentieren das Ergebnis (Singen vor der Klasse, Vorstellung der Band/des Sängers) vor der Klasse und der Schulleitung. Während des Projekttages haben die Mädchen und Jungen nicht nur den Song geübt, sondern auch darüber diskutiert, was das Singen vor der Klasse so schwierig macht.
Was bringt das den Schülern? Gemeinsam an einem Musikstück arbeiten, singen, Argumente austauschen – ohne Teamarbeit und gute Kommunikation führt das zu falschen Tönen. Sozialkompetenzen wie:

  • Hilfsbereitschaft - Eine Gruppe ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Einfühlungsvermögen - Musizierende nehmen den Stimmklang der anderen genauer wahr.
  • Das schult das eigene Ohr und macht es leichter, die Stimmung eines Menschen über die Stimme zu erahnen.
  • Konfliktfähigkeit - Konflikte werden als normal und notwendig aufgefasst. Dadurch werden Werkzeuge erlernt, um sie gewaltfrei zu lösen.

sind Eigenschaften, die die Lehrkräfte mit diesem Projekt bei heranwachsenden Mädchen und Jungen fördern wollen.
Nach den Aufführungen der einzelnen Gruppen gab es donnernden Applaus und positives Feedback.
Das Projekt ist bei Schülern, Eltern und Lehrern sehr gut angekommen und der Spaßfaktor war hoch.
Ein Hoch auf Euch!

Für die Planung, Durchführung und Auswertung von Projekten stehe ich der Carl-von Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe gern zur Verfügung.

Jördis Freiwald
Schulsozialarbeiterin

Ein Hoch auf uns! Hall of Fame!

Ein Hoch auf uns! Hall of Fame!

NewsAm Sonnabend, 26.06.2018 wurden die Schülerinnen und Schüler der zukünfigen 7. Klassen herzlich begrüßt. Sie wissen jetzt, welches die Mitschüler und die wichtigsten Ansprechpartner an der Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angeliederter Primarstufe sind.


Herzlich Willkommen!

 

 

Klasse 7A

Klasse 7A

Klasse 7B

Klasse 7B

Klasse 7C

Klasse 7C

Klasse 7D

Klasse 7D

News.......dachten die Eltern, Lehrer und rotarischen Freunde, die uns am Freitag, d. 8.Juni 2018 in den Berliner Zoo zur großen Rotary-Kindertagsparty begleiteten. Sie fand dort bereits zum 7. Mal statt. Erstmalig durften dank des Werderaner Rotary-Clubs auch drei Schulklassen unserer Schule kostenlos daran teilnehmen, die per Los ermittelt wurden. Nach unserer Bahnanreise wurden wir bei herrlichstem Sonnenschein und tropischen Temperaturen vom Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem begrüßt, der für alle teilnehmenden 1500 Kinder einen Apfel als gesundes Begrüßungsgeschenk bereithielt. Vom anschließenden Angebot waren alle ausnahmslos total begeistert, denn neben den erwarteten Zootieren (wobei die Pandas ganz oben auf der Favoritenliste standen) überraschte uns ein bunter Mix aus zahlreichen Aktivitäten. So tummelten sich einige auf dem Bewegungsparcours, schossen mit Feuereifer auf die Torwand von Hertha BSC, nahmen am Kräuterquiz, am Apfelschälen, an der Zoo-Rallye oder am Gesichter schminken teil. Die Gourmets unter uns bereiteten im Kinder-Restaurant mit einem Profi-Koch gesunde Gerichte zu, gestalteten lustige Brotgesichter und spürten in Tastboxen Obst und Gemüse auf. Im Rahmen des Aktionsprogrammes "4L-Lesen lernen, Leben lernen" wurden auf einem Lesethron aus speziellen Lesebüchern vorgelesen. Begleitet wurden wir während unseres Besuches von Biene Maja, Jolinchen und Herthinio, die sich gern für ein gemeinsames Foto zur Verfügung stellten. Mit einigen Streicheleinheiten im Streichelzoo beendeten wir sichtlich beglückt einen erlebnisreichen und spannenden Tag, der Körper, Geist und Seele ansprach. Unser herzlicher Dank geht an alle Organisatoren des Werderaner Rotary-Clubs, die alles großartig vorbereiteten und für dieses nachhaltige Erlebnis sorgten!

Martina Steinberg

Wer möchte da nicht nochmal Kind sein?

Wer möchte da nicht nochmal Kind sein?

Wer möchte da nicht nochmal Kind sein?

Wer möchte da nicht nochmal Kind sein?

NewsAm 25.05.2018 besuchten Kinder der ältesten Gruppe der KITA Inselstadt die Klasse 1a. Gemeinsam wurden zwei Unterrichtsstunden durchgeführt. Unter der Leitung der Schüler der 1. Klasse wurden Übungen zur Mengenlehre und andere durchführt. Mit großem Eifer übten alle zusammen. Zum Abschluss sangen die KITA Kinder der 1. Klasse poppige Lieder vor, mit denen sie auf der Baumblüte bereits gepunktet hatten.

Es war ein schöner gemeinsamer Vormittag für alle Kinder. Im neuen Schuljahr werden einige Kinder der Gruppe bei uns eingeschult.

Tina Hahn und Heike Pilger

NewsWerderaner Oberschüler glücklich beim EU-Projekt „Unsere Heimat, unser Leben, unsere Zukunft“ mit tschechischen Gymnasiasten

Ja, es gibt ein Happy End! 10 tschechische Schülerinnen aus Chotěboř und 10 deutsche Schülerinnen der Carl-von-Ossietzky Oberschule mit angegliederter Primarstufe Werder haben vom 09.04 bis 19.04.2018 unter dem Motto „Unsere Heimat, unser Leben, unsere Zukunft“ jeden Tag gemeinsam in Werder und Umgebung verbracht. Ziel war es, die Heimat in Deutschland zu erkunden, das eigene Leben zu beleuchten und wertzuschätzen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Alle Erlebnisse wurden von den tschechischen Austauschschülerinnen in einen fünfminütigen persönlichen Film gebracht. Am Abschlussabend wurden die Filme präsentiert. Das Lied von Bibi und Tina „Happy End“ haben die Schülerinnen im Alter von 11 bis 15 Jahren sehr eindrucksvoll vorgetragen, die tschechischen Mädchen sangen ein populäres Lied ihrer Heimat und gemeinsam hörten die rund 30 Gäste der Abschlussveranstaltung das von allen Schülerinnen vorgetragene Lied „Westerland“, wobei die sangesfreudigen Mädchen vom Musiklehrer Frederik Mowitz auf der Gitarre begleitet wurden. Als dann noch ein gemeinsamer Tanz aufgeführt wurde, sagte die anwesende Bürgermeisterin der Stadt Werder Frau Saß:  „So eine volle Mädchenpower habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“


Werder, Potsdam, Berlin und Dresden sowie die gemeinsame Projektarbeit in der Schule werden allen Teilnehmern in Erinnerung bleiben. Unsere Schulleiterin, Ines Lenius, betonte, dass diese sehr vorzeigbaren Ergebnisse ohne die Förderung durch die EU nicht möglich gewesen wären. „Aus Fremden wurden Freunde. Wenn Ihr Euch verabschiedet, werden ganz bestimmt Tränen fließen!“ Am Werderaner Bahnhof war es dann soweit: Der Abschied der Mädchen hat alle sehr berührt. Minutenlang wollten sie die Freundinnen nicht loslassen. Der Zug fuhr ein und plötzlich waren alle weg. Der Schulalltag hat uns wieder. Wer mehr wissen möchte, kann sich das Video zum Projekt gern ansehen.

<- Hier geht es zum Video ->


Im September 2018 fahren die Projektverantwortlichen nach Tschechien, um eine Broschüre für die Übertragung der Projektinhalte in den Unterricht zu erstellen. Im nächsten Jahr findet der Schüleraustausch in Chotěboř statt. Alle freuen sich schon heute darauf und fragen sich: „Gibt es ein Happy End?“

Jördis Freiwald
Projektleiterin

Werderaner Oberschüler glücklich beim EU-Projekt „Unsere Heimat, unser Leben, unsere Zukunft“ mit tschechischen Gymnasiasten

Werderaner Oberschüler glücklich beim EU-Projekt „Unsere Heimat, unser Leben, unsere Zukunft“ mit tschechischen Gymnasiasten

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