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Carl-von-Ossietzky-Oberschule mit angegliederter Primarstufe
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Samstag, 23. Juni 2018 - 20:11 Uhr

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Praxislernen

Entwicklungsstufen des Praxislernens

1.Die Schule formuliert einen fächerübergreifenden, lebenswelt- und  berufsorientierenden Unterricht als Leitziel.

2. Das Praxislernen wird  im Schulprogramm mit fest verankert.
3. Es wird im Raum Werder(Havel) ein Netzwerk Schule-Wirtschaft geschaffen.

Erste Aufgabe der Netzwerkarbeit ist die Gründung regionaler Gesprächskreise mit Schulen, Betrieben und Sozialpartnern. In Kooperationsvereinbarungen zwischen unserer Schule und Betrieben werden Rahmenbedingungen geschaffen, die eine möglichst nachhaltige Zusammenarbeit garantieren. Das Ziel, bei allen Unternehmungen, ist die Verbesserung der Berufsorientierung und damit eine Stärkung der Ausbildungsfähigkeit.

4. Die außerschulischen Partner erklären sich bereit, für unser Schule feste Schülerpraktikumsplätze bereitzustellen.
5. Betriebe, die eine Berufsausbildung durchführen, stellen einen Anforderungskatalog auf.
6. Die Schule bietet den Schülern entsprechend ihrem Persönlichkeitsprofil gezielt diese Praktikumsplätze an.
7. Zielstellung ist es, unseren Schülern einen Ausbildungsplatz in unserer Region zu ermöglichen.
8. Das Persönlichkeitsprofil der Schüler wird mit einem   Berufwahlpass  (Hefter(WAT)-Praxislernen- mein Weg zum Ausbildungsberuf) dokumentiert.

9. NEU ab 2008/2009: Der 1. Zentrale Wandertag (ZWT) im Januar 2009 wird für die 7./ 8. und 9. Klassen für eine Betriebsbesichtigung im Raum Werder (Havel) genutzt. Dazu können die Klassenleiter/Innen aus der Liste der Kooperationspartner (siehe Homepage --> Berufsorientierung --> Kooperationspartner) im Rahmen des Netzwerkes Schule - Wirtschaft) auswählen. Eltern sind zu beteiligen.

 
Berufswahlpass
Ein erfolgversprechender Ansatz für einen effektiven Weg in die Berufsausbildung besteht darin, den Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt nicht als flüchtiges Ereignis sondern als Entwicklung zu verstehen, als eine Zeit in der sich junge Menschen informieren, orientieren, ihre Neigungen, Talente und Stärken entdecken, die eigenen Ziele klären, aber auch eigene Schwächen und Grenzen wahrnehmen. In diesem Lebensabschnitt will der Berufswahlpass zur Förderung von Selbständigkeit und Eigenverantwortung beitragen.

 
Er ist:
- ein Instrument zur Förderung der Selbstverantwortung der Schülerinnen und  Schüler und zur individuellen Lernplanung
- ein Mittel zur Dokumentation der Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Berufsorientierung wie z.B. Praktika, Unterrichtsprojekte, schulische und außer-schulische Veranstaltungen oder auch Angaben zu besonderen Lernleistungen
- Unterlage zur Unterstützung des beruflichen Entscheidungsprozesses der Schülerinnen und Schüler
- ein Mittel zur Initiierung von gemeinsamen Auseinandersetzungs- und Gesprächsanlässen über den Verlauf des Berufswahlprozesses der Schülerinnen und Schüler
 

Die Betriebe öffnen sich an Praxistagen  (Betriebsbesichtigungen) für einen gezielten Informationsaustausch.
10. Die von den Schülerinnen und Schüler in der Praxis erarbeiteten Produkte und erworbenen Fähigkeiten werden  für ein möglichst breites Publikum sichtbar gemacht.(Elternversammlungen)
11. Die Eltern müssen in den Prozess mit einbezogen werden. 12. Das Einbringen des in der Schule Erlernten (Einbeziehung von Themen aus demFachunterricht laut Fachbezüge nach Rahmenplan) in die Praxis steht im Mittelpunkt.
13. Musterkooperationsplan

 

 

Entwicklungsstufen des Praxislernens
 
(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken) 

 

Dateien:
Entwicklungsstufen des Praxislernens Beliebt

Dieses Dokument beinhaltet Informationen über die Entwicklungsstufen des Praxislernens der Oberschule Werder in den Schuljahren 2007/2008/2009.

Datum 2013-02-16 Dateigröße 21.45 KB Download 476 Download

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