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Projektwoche Extremismus

Projektwoche ExtremismusProjektwoche 23.04. - 27.04.2007 (Stand 11.05.2007)
Thema: Extremismus - „Was brauche ich um glücklich zu sein?“

 

P R O J E K T T H E M E N
Klassenstufen: 7 bis 9
1. Technik/ Herr Müller
2. Journalistenteam/ Frau Yassine MI, Frau Seifert CvO
3. Planspiel „Die Insel“ und Erziehung zur Zivilcourage /Herr Wehling, Frau Schröder RAA Potsdam
4. Jüdisches Leben in Werder/ Herr Stopa RAA Potsdam, Herr Brahms CvO Zeitzeuge: Herr Lull
5. Carl von Ossietzky- Tradition/ Frau Glumm, Frau Schönefeld
6. Toleranz im Alltag Frau Walch, Frau Gericke CvO
7. Vorurteile- Einzigartig Dr. Muyemba, RAA Potsdam, Frau Noack CvO
8. Alltag – Leben und Rhythmus in Ghana Herr K. Asamoah, Frau Wendt
9. Leben der Frauen und Mädchen in Ghana /Frau E. Asamoah
10. SOFIA/ Dr. Freudenberger, Frau Ulbrich
11. „Wir sitzen alle in einem Boot“/ Frau Dörr CvO
12. Unser Recht auf Schutz vor Gewalt/ Frau Magnus CvO, Frau Lück, Frau Mollenhauer
13. Lieder gegen Gewalt/ Frau Darie CvO
14. Streitschlichterausbildung/ Frau Dr. Meinel, Frau Haenecke CvO
15. Lachen ohne Grenzen/ Frau Dietze, Frau Lockowandt CvO
16. Rechtsextremes Verhalten am Beispiel von Fremdenfeindlichkeit /Herr I. Hartmann Filmprojekt/ Dokumentarfilmer, Frau Landrock-Steinbach CvO, Fachberaterin Geschichte
17. Islamische Welt, Angebote durch den Verein Kurage/Herr Lau, Herr Klinzmann CvO
18. Gewalt und Medien „Saubere Handys“ Herr Schorz
19. „Kinder und Jugendliche auf der Flucht“ (Kindersoldaten) Frau Dittrich CvO, Frau van Gisteren und Frau Müller von UNICEF aus Potsdam Potsdam

Klassenstufe: 10
20. Ein Film – Gewalt - und wir (Film „American History X“) Frau Voigt und Frau Wischniewski CvO
21. Planspiel „Demokratie und Extremismus“ Herr Dr. Grutzpalk MI/Frau Huber
22. BETZAVTA – Miteinander/Frau Freiwald und Frau Wrede CvO
23. Bau von Litfaßsäulen für Präsentationen in Werder/Kulturverein Werder, Herr Dörrer siehe 5 CvO- Tradition/Frau Glumm und Frau Schönefeld siehe 6 Toleranz im Alltag/ Frau Walch und Frau Gericke
24. Wir helfen anderen Menschen/Frau Hubatsch CvO, Polizei Werder, Feuerwehr

1. Theoretischer Hintergrund (Teil 1)
Der demokratische Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland muss sich gegen Bestrebungen und Aktivitäten, die auf seine Abschaffung hinarbeiten, schützen, damit die freiheitliche demokratische Grundordnung unangetastet bleibt. Dieser Wesenskern umfasst die im Grundgesetz konkretisierten Grund- bzw. Menschenrechte wie insbesondere die
•freie Entfaltung der Persönlichkeit
•Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit
•Meinungs- und Pressefreiheit
•Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit; das Rechtsstaatsprinzip, beruhend auf der
•Gewaltenteilung
•Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz
•Unabhängigkeit der Gerichte;

weitere grundlegende Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung wie
die Volkssouveränität, ausgeübt durch die parlamentarische Demokratie
•die Verantwortlichkeit der Regierung
•das Mehrparteienprinzip
•das Recht auf die Bildung und Ausübung einer Opposition.
•Gegen Bestrebungen, die auf die Beseitigung dieser Verfassungsgrundsätze ausgehen,
schützt sich die wehrhafte Demokratie.

2. Extremismus – was ist das eigentlich? (Teil 2)
Kurz gesagt: ein Angriff auf den Wesenskern des demokratischen Verfassungsstaates. Der Begriff Extremismus umfasst sowohl Einstellungen, Meinungen, Vorurteile als auch politisch bestimmte, zielgerichtete Verhaltensweisen.
Solche Verhaltensweisen sind, in der Sprache der Gesetzgebung, "verfassungsfeindliche Bestrebungen".

Allein mit verfassungsfeindlichen Bestrebungen befasst sich der Verfassungsschutz, nicht mit bloßen Einstellungen.Denn Gedanken sind frei.
Aber wenn sich extremistische Ideen zu greifbaren Bestrebungen verdichten, muss die Demokratie sich ihrer erwehren. Bestrebungen gegen die Demokratie

Extremismus hat viele Gesichter.
Er begegnet uns im prügelnden Skinhead mit der Hakenkreuztätowierung wie im Chefredakteur der kommunistischen Parteizeitung, im Spendengelderpresser aus dem Ausland oder in einem feinen ordentlichen Outfit, mit schwarzem Anzug, weißem Hemd oder volksnah in Jeanshose.
Was ist ihnen und allen übrigen Extremisten gemeinsam?

Vorurteile und Gewalt
Die gefährlichste Spielart des Extremismus ist heute der Rechtsextremismus. Weder die völkisch-nationalistischen Parteien noch die neonationalsozialistischen Splittergruppen sind zu unterschätzen. Doch am meisten beunruhigen die anpolitisierten Schläger, die blindwütig auf Ausländer, "Linke" oder andere Opfer eindreschen.
Sie fühlen sich dazu ermutigt, weil fremdenfeindliche Vorurteile weit über den Kreis der Rechtsextremisten hinaus verbreitet sind.
Der Linksextremismus ist ebenfalls zu beachten. Die kommunistischen und anarchistischen Parteien führen zwar ein Winkeldasein. Doch die linksextremistischen Gewalttäter – sie kommen meist aus der autonomen Szene – suchen und finden immer wieder Anlässe für spektakuläre Anschläge.

Demokratiefeindliche Machtansprüche
Von den 7,3 Millionen Ausländern in Deutschland betätigt sich nur ein ganz geringer Bruchteil in extremistischen Vereinigungen. Diese importieren politische Konflikte aus ihren Heimatländern nach Deutschland und tragen sie auch hier gewaltsam aus.

Spionageabwehr - Unlautere Vorteile gesucht
Wer spioniert, will mit geheimen Mitteln an Informationen herangekommen, die ihm an sich verschlossen bleiben sollen. Denn dieses Wissen verspricht unlautere Vorteile im politischen Machtkampf, in der militärischen Konkurrenz oder im Wirtschafts- und Wissenschaftswettbewerb.

Der Rechtsextremismus ist ein vielschichtiges Phänomen.
Weder auf der ideologischen Ebene (Ideologie) noch in seinen konkreten Erscheinungsformen bietet er ein einheitliches Bild.
Im rechtsextremistischen Spektrum finden wir im Wesentlichen vier Personengruppen:

•subkulturell geprägte, gewaltbereite Rechtsextremisten, insbesondere Skinheads
•Neonationalsozialisten, auch Neonazis genannt
•Mitglieder rechtsextremistischer Parteien und sonstiger Vereinigungen
•Mitglieder rechtsextremistischer Weltanschauungsgemeinschaften, Inhaber und Betreiber rechtsextremistischer Verlage und Vertriebsdienste, Propagandisten des Revisionismus.

Linksextremismus
Propaganda und militante Aktion
Linksextremisten meinen zu wissen, wie eine in ihren Augen gerechte, von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen freie, also ganz andere Gesellschaft beschaffen sein müsse.
Und sie sagen auch, wie sie herbeizuführen sei: durch revolutionäre Gewalt. Denn die Möglichkeit eines demokratischen Wandels verneinen sie.

Da die Ausrufung eines gewaltsamen Umsturzes gegenwärtig ohne Echo bliebe, nehmen viele Linksextremisten ihn nur als strategisches Fernziel in den Blick. Taktisch konzentrieren sie sich auf Kaderschulung einerseits, auf Agitation und Propaganda andererseits.

Aktionistische Gruppen wählen hingegen den Weg der militanten Aktion, um den demokratischen Rechtsstaat herauszufordern und seine Reaktion als vermeintlich antidemokratisch brandmarken zu können. Einige greifen gar zum Terror.

Frontstellung gegen die Demokratie
Die Linksextremisten der verschiedensten Richtungen verbindet die Frontstellung gegen die demokratische Staats- und Gesellschaftsordnung. Manche wollen sie zugunsten einer sozialistisch-kommunistischen Diktatur abschaffen, andere erstreben eine vermeintlich herrschaftsfreie Gesellschaft, wieder andere konzentrieren sich darauf, schon heute gesetzlose "Freiräume" zu erkämpfen.

Entsprechend sind im linksextremistischen Spektrum folgende Hauptrichtungen zu unterscheiden:
•Revolutionär-marxistische Parteien und Vereinigungen
•Anarchisten
•Autonome.

Der den linksextremistischen Doktrinen innewohnende Absolutheitsanspruch übte im 19. und 20. Jahrhundert eine beträchtliche Anziehungskraft aus. Die leidvollen historischen Erfahrungen in den sozialistischen Staaten des früheren Ostblocks haben den Linksextremismus jedoch dauerhaft diskreditiert.

Ausländerextremismus
Bedrohung durch islamistischen Terrorismus
Religiös motivierter Terrorismus, der von gewaltbereiten Islamisten ausgeht, ist aktuell die gefährlichste Ausprägung des Extremismus weltweit. Die Anschläge vom 11. September 2001 sind von ausländischen Studenten, die in Hamburg lebten, vorbereitet und ausgeführt worden.
Anschläge, die andere Gruppen planten, konnten rechtzeitig verhindert werden. Deutschland ist jedoch nicht nur ein Land, in dem solche Verbrechen vorbereitet werden, sondern kann auch selbst zum Angriffsziel werden.

Import politischer Konflikte
Andere ausländische Extremisten, die in Deutschland leben, tragen hier politische Konflikte aus, die sie aus ihren Heimatländern mitbringen. Für ihre Leitvorstellungen kämpfen sie rücksichtslos und oft mit Gewalt.

Damit gefährden sie die innere Sicherheit wie auch auswärtige Belange der Bundesrepublik.

Manche extremistischen Ausländerorganisationen bemühen sich, auf politischer Ebene um Sympathien für ihre Ziele zu werben. Andererseits schrecken sie nicht davor zurück, Schutzgelder zu erpressen und auch durch Rauschgifthandel und Waffenschiebereien Devisen zu beschaffen. Damit bezahlen sie den Nachschub für die Heimatfront.

Einige Gruppen aus dem Ausland verstehen sich als elitäre Kampfgemeinschaft, die unbedingten Gehorsam verlangt. Abweichler und Abtrünnige werden deshalb unnachgiebig verfolgt.

Divergierende politische Strömungen
"Ausländerextremismus" ist ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche politische Strömungen. Es gibt islamistische, linksextremistische und extremistisch-nationalistische Gruppierungen. Deren ideologische Orientierung kann sich aber im Laufe der Zeit verschieben. Ansonsten unterscheiden sich die extremistischen Organisationen von Ausländern auch in der Intensität ihrer Aktivitäten, der Wahl ihrer Aktionsmittel und dem Grad ihrer Militanz. Nicht alle Islamisten beispielsweise setzen auf Gewalt.

Vorurteile als Nährboden
Zwar sind alle Rechtsextremisten mehr oder weniger fremdenfeindlich und antisemitisch orientiert – doch ist umgekehrt nicht jeder Fremdenfeind oder Antisemit von vornherein ein Rechtsextremist.

Ein Widerspruch?
Nein, denn fremdenfeindliche und antisemitische Vorurteile sind wesentlich weiter verbreitet als der Rechtsextremismus. Sie reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Sie bilden den Nährboden, auf dem der Rechtsextremismus gedeihen kann.

3. Ziele für unsere Schule
Das geplante Projekt wurde durch eine umfassende Fragebogenerhebung vorbereitet. Diese Aktion wird durch Frau Lenz aus dem Fachbereich LER der Universität Potsdam begleitet.
Die Ergebnisse der Fragebogenerhebung sollen in die Projektwoche (PW) einfließen.
Der Ansatz „Was brauche ich um glücklich zu sein?“ wurde bewusst gewählt, um die Schülerinnen und Schüler für die Thematik zu sensibilisieren.
In einem Kernteam sollen die theoretischen Inhalte in Teilziele für die Projektwoche verarbeitet werden. Dabei wirken Schüler, Lehrer, Eltern und weitere Institutionen aktiv mit, um die Bedürfnislage der Jugendlichen in den Fokus zu stellen.

Der Termin der PW ist auf Grund der Prüfungszeiten der 10.Klassen ein verbindlicher Termin. Die Arbeit der Projektwoche findet in differenzierten Kleingruppen altersgemischt statt. Die Form der Präsentation der Ergebnisse der PW ist noch offen.
Das anfängliche Modell der Wanderausstellung wird einem dezidierten Modell weichen. Dabei sollen alle Lernbereiche fachübergreifend einbezogen werden.

Die Förderung des Projektes ist zwingend erforderlich, da diese umfangreichen Zielsetzungen nicht durch die Schule ausschließlich getragen werden können.
Die hohe Relevanz der Thematik soll eine Außenwirkung implizieren und andere Schulen für ähnliche Vorhaben begeistern.
Gerade die Schulform der Oberschule muss sich diesen Fragestellungen widmen, um den vielfältigen Einwirkungen extremistischen Gedankengutes auf die Schüler aus anderen Bereichen entgegenzuwirken.

Grobziele
-Entwicklung von Toleranz, Solidarität und Abbau von Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit
-Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz
-Demokratieerziehung
-Erziehung zu Eigeninitiative und Zivilcourage
-Gewaltprävention, Streitschlichterausbildung
-Erkenntnisse zum „Extremismus“ (Handlungsfelder: Rechtsextremismus, Linksextremismus, Ausländerextremismus, Islamismus, Terrorismus)
-Kompetenzerziehung

Feinziele
Die Projektwoche verwirklicht folgende Ziele:
1. Schüler kennen den Extremismusbegriff
2. Schüler kennen biografische Hintergründe, die zum Extremismus führen.
3. Schüler erwerben soziale und personale Kompetenzen zur Stärkung der Demokratie
4.Schüler entwickeln ein Selbstbild zum Thema: “Was brauche ich, um glücklich zu sein?“

Zu den Zielen
Wie viele Ziele verfolgt die Projektwoche genau?
1. Ziel: Schüler kennen den Extremismusbegriff

Fragen: Mit welchen Grundlagentexten wird gearbeitet? Welche Definitionen von wem sollen zugrunde gelegt werden? Mit welchen Begründungen?

Aus lernzieltheoretischer Sicht muss gefragt werden, was die alleinige Kenntnis der Begriffe bewirken soll. Die Kenntnis der o. g. Begriffe ist Grundlage für aufbauendes Verstehen, Anwenden, Analyse, Synthese und Bewertung im kognitiven Bereich.
Anders ausgedrückt: Wollen wir dahin, dass die Schüler etwas verstehen und diese Begriffe aktiv in ihr bestehendes Wissenssystem einfügen, müssen wir das Ziel weiter formulieren.

Gleichzeitig sollten wir immer mit bedenken, wie das Ziel umgesetzt werden kann und wie wir es kontrollieren können. Die beiden letzteren Aufgaben fallen in den Aufgabenbereich der schulischen Arbeitsgruppe. Ein weiteres Ziel liegt auf der emotionalen Ebene. Die Schüler erkennen im Prozess der Erarbeitung dieser Thematik ihr Rollenverständnis. (Ablehnung, Widerstand, Aufklärung, Diskussion kontra extreme Verhaltensweisen)

2. Ziel: Schüler kennen biografische Hintergründe
… Problem: Wir greifen hier eine mögliche Ursache für die Entwicklung zum Extremisten heraus. Dies impliziert eine Präferenz gegenüber anderen Ursachen. Was begründet diese Präferenz? Welche Ursachen gibt es noch? Die Intention für die Fokussierung auf die Bedürfnisbefriedigung liegt darin, hier erzieherisch und präventiv eingreifen zu können

3. Ziel: Demokratie stärken
Dieses Ziel halte ich für das schwierigste. Wie sollen die Schüler die Möglichkeit des Kompetenzerwerbs erfahren? Kompetenzen erweisen sich in Handlungen zur Problemlösung, man besitzt sie in unterschiedlich starker Ausprägung. Die Frage, die sich stellt, ist offenbar die, wie man demokratische Verhaltensweisen oder Fähigkeiten/Fertigkeiten erlangt, die zu eben diesen führen. Aus motivationaler Sicht muss dann aber das Ziel, nämlich Demokratie, hoch schätzen und Anarchie und Extremismus ablehnen.

Zielgruppe Schüler der Oberschule Werder im Alter von 12 bis 16 Jahren
Schüler, Lehrer und die interessierte Öffentlichkeit des Landes Brandenburg

Methoden
1. Erstellung eines Fragebogens zur Evaluation der Situation an unserer Schule zum o.g. Thema, Festlegung von Arbeitsschwerpunkten

Inhalte der Befragungen zu den Themen:
•Glück
•Toleranz
•Konflikt
•Anders sein
•Integration

2. Projektwoche (23.04. bis 27.04.2007)
3. Vorstellung der Arbeitsergebnisse (Schulveranstaltung- November 2007)
4. Kooperationspartner - Abteilung V ( Verfassungsschutz durch Aufklärung) des Ministerium des Innern des Landes Brandenburg vertreten durch Frau Winfriede Schreiber (Leiterin Verfassungsschutzbehörde Brandenburg)-
Die Referenten kommen aus der Abteilung des Referats V/2 (Leiterin Frau Dr. Ernst):
•Eleonore Yassine-Sahyouni
•Dr. Jonas Grutzpalk

•Frau Heidrich (Organisation des Projektes)

RAA Brandenburg
•Thomas Wehling
•Jörg Stopa
•Frau Schröder

Oberschule Werder
•Projektteam vertreten durch: Detlef Brahms, Petra Huber, Kathrin Dörr, Marion
Darie, Ronald Dörrer, Jördis Freiwald, Christine Landrock-Steinbach, Dr. Iris Gerloff •Schülerteam: Philine Witkowski

Weitere Partner:

•Kulturverein Inselstadt e.V. Werder (Havel)
•Kurage-Verein Werder (Herr Lau, MBJS)
•Heidelberger Druckmaschinen AG, Ausbildungsbetrieb
•Petra Lenz (Fachbereich LER der Universität Potsdam)

5. Realisierung
•Arbeit Kernteam
•Arbeit der Fb-Gruppe
•Vorbereitung der einzelnen Projektthemen
•Förderanträge
•Bedingungen vor Ort prüfen und planen
•Formulierung von Arbeitsthesen durch die Projektgruppe „Fragebogen“ als

Empfehlung für die Themen in der PW •Überprüfung der Nachhaltigkeit (Auswertungsergebnisse müssen in den Fachbereich Gesellschaftswissenschaften einfließen)


Projektpräsentation 28.04.2007 um 10.30 Uhr in der Havelauenhalle

 

Ablaufplan:
1. Eröffnung durch die Schulleiterin Frau Dr. Gerloff
2. Auszeichnung im Rahmen des Bundeswettbewerbes“ Schulen ohne Rassismus“ durch Frau Funke von der Landeskoordinierungsstelle Brandenburg
3. Die Trommler/ Gruppe Herr Asamoah
4. Begleitung durch das Programm von Philine Witkowski und Tim Flöter
5. Journalistenteam/ Sabine Wolter Präsentation der Ergebnisse
6. Planspiel „Die Insel“ und Erziehung zur Zivilcourage /11 Schüler/ Szene im Bus
7. Jüdisches Leben in Werder/ Janine Pätzold Präsentation der Ergebnisse
8. Carl von Ossietzky- Tradition/ 7 Schüler Präsentation der Ergebnisse
9. Toleranz im Alltag 4 Schüler präsentieren die Ergebnisse
10. Vorurteile- Einzigartig /Szene/ 9 Schüler
11. „Wir sitzen alle in einem Boot“/ DIAS/ Schüler
12. Unser Recht auf Schutz vor Gewalt/ Präsentation der Arbeitsergebnisse
13. Lieder gegen Gewalt/ 1 Lied/Chor
14. StreitschlichterausbildungSzene/ 4 Schüler
15. Lachen ohne Grenzen/ DIAS/ 2 Schüler
16. Rechtsextremes Verhalten am Beispiel von Fremdenfeindlichkeit /2 Schüler/ Präsentation der Projektergebnisse
17. Islamische Welt/Präsentation der Projektergebnisse
18. Gewalt und Medien „Saubere Handys“ /Präsentation der Projektergebnisse
19. Lieder gegen Gewalt/ 1 Lied/Chor
20. „Kinder und Jugendliche auf der Flucht“ /Präsentation der Projektergebnisse

21. Ein Film – Gewalt - und wir (Film „American History X“) Präsentation der Projektergebnisse
21. Planspiel „Demokratie und Extremismus“ / Präsentation der Projektergebnisse
24. Wir helfen anderen Menschen//Szene/ 15 Schüler

25. Abschluss der Veranstaltung

 

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Projektwoche Extremismus - Projektthemen Klasse 7-10 Beliebt

Beinhaltet alle Projektthemen der Klassen 7-10 anlässlich der Projektwoche "Extremismus".

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Projektwoche Extremismus - Gesamtkonzept Projektwoche Beliebt

Beinhaltet das Gesamtkonzept der Projektwoche "Extremismus".

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Projektwoche Extremismus - Spendenliste (Stand: 24.05.2007) Beliebt

Beinhaltet die Spendenliste (Stand: 24.05.2007) anlässlich der Projektwoche "Extremismus".

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Projektwoche Extremismus - Fragebogen Projekt „Was brauche ich um glücklich zu sein?“ Beliebt

Beinhaltet einen Fragebogen zum Projekt „Was brauche ich um glücklich zu sein?“ anlässlich der Projektwoche "Extremismus".

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Projektwoche Extremismus - Arbeitspapier zur ersten Auswertung des Fragebogens Projekt „Extremismus“ Beliebt

Beinhaltet das Arbeitspapier zur ersten Auswertung des Fragebogens Projekt „Extremismus“.

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Projektwoche Extremismus - Auswertung des Fragebogens Projekt „Extremismus“ Beliebt

Beinhaltet die Auswertung des Fragebogens Projekt „Extremismus“ anlässlich der Projektwoche.

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Hier können Sie sich eine Videodokumentation über die Projektwoche anschauen.

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